Guitar Summit 2018 Review

Am 07.09. war es wieder soweit. Ab ins Auto, den Kollegen Kai eingesammelt und ab nach Mannheim. Wie gehabt den Boliden im Parkhaus für akzeptable 12€ abgestellt und die Lokation geentert. Erneut fiel mir auf wie gediegen das Gebäude ist und wie angenehm die Geräuschkulisse im Vergleich zu einer konventionellen Halle.

Erstmal eine Orientierungsrunde gedreht und haufenweise Leute begrüßt. Viele Bekannte der ersten Summit, aber auch einige Hersteller welche nun dazu kamen. Die Tendenz, sich eine Alternative zur Musikmesse zu etablieren ist nicht von der Hand zu weisen.

Auch das Rahmenprogramm wurde ordentlich aufgemotzt und ca. 150 Workshops mit Thomas Blug, Marcus Deml, Stu Hamm, Victor Smolski, Phil X, Petteri Sariola, Mathias Eklundh, Tom Quayle und wie sie alle heißen war schon enorm und auch thematisch vielfältig. Da wurde nicht nur gefiedelt bis die Hirse brennt, sondern auch mal fundiert über Songwriting oder die Bedeutung eines guten Kabels referiert.

Definitiv zu wenig Zeit habe ich in der Amp Area verbracht, aber da ist das Konzept zwar besser aber leider noch lange nicht gut gewesen. Immer noch zu laut, zu nervig, zu wenig informativ. Trotzdem: mehrere Pflichttermine!